Treppenlift-Informationen

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Treppenlift Schienen

Schienen kann man aufgrund des verwendeten Antriebs unterscheiden. Zahnstangenantriebe benötigen natürlich andere Schienen als Traktionsantriebe. Hier bewegt sich das Antriebszahnrad mitsamt dem Sessel auf einer Führungsstange. Diese Stange ist fest verankert und ebenfalls gezahnt. Ein großer Nachteil dieser Schienen ist, dass die „Zähne“ der Schiene nach oben zeigen. Dadurch verschmutzen sie möglicherweise Kleidung oder klemmen sie ein. Zudem können die „Zähne“ einstauben, was die Benutzbarkeit des Lifts beeinträchtigt. Modernere Lifte mit Zahnstangenantrieb verfügen über eine Blendschiene, die die eigentliche Zahnstangenschiene verblendet. Das sieht nicht nur besser aus, es ist auch sicherer und verhindert das Verschmutzen oder Einklemmen von Kleidung.

Lifte mit Traktionsantrieb laufen in der Regel auf zwei Tragrohren. Die Antriebs- und Führungsrollen unter dem Sitz oder der Plattform umschließen die Rohre und laufen auf ihnen. Diese Schienen sind sehr glatt und verbessern so den Fahrkomfort der Benutzer. Sie sind bei Kurventreppenliften speziell gebogen.

Die Liftschiene kann in vielen Fällen entweder wandseitig oder handlaufseitig angebracht werden. Außerdem ist es möglich, die Rohre anstelle eines Treppengeländers zu montieren.

Bei Hängeliften verlaufen die Tragschienen an der Decke. Da sie auch häufig als Lastlifte genutzt werden, müssen sie besonders verankert werden und in der Lage sein, auch sehr große Lasten zu tragen. Zum Vergleich: ein durchschnittlicher Hängelift kann eine Last bis zu 175 kg oder mehr tragen – ein Sitzlift modellabhängig etwa 125 kg.

>>> Allgemeine Sicherheitseinrichtungen

 

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