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So hilfreich Treppenlifte auch sind, sie verfügen auch über einige Nachteile, die man in seine Überlegungen vor einem Kauf mit einbeziehen sollte. So ist ihre Anschaffung verhältnismäßig teuer und nicht jeder kann sich einen Aufbau leisten. Für diese Menschen gibt es zwar alternative Angebote (z.B. Mietangebote oder der Kauf gebrauchter und gewarteter Lifte) und auch Fördermöglichkeiten, es müssen in der Regel aber trotzdem mehrere Tausend Euro dafür ausgegeben werden.
Der Einbau von Treppenliften benötigt zudem Platz und verschmälert jede Treppe. Es ist dabei also grundsätzlich zu beachten, dass zum Beispiel Vorschriften den Brandschutz betreffend unbedingt weiterhin eingehalten werden. Heute gibt es bereits sehr schmale Treppenlifte, die meist an der Zustiegsstation Platz sparend zusammenklappbar sind, so dass sie nur ein Minimum an Platz benötigen. Ältere Lifte oder Lifte für Rollstühle sind jedoch in der Regel breiter. Hier muss ein Fachmann beurteilen, ob ein Einbau lohnt und möglich ist.
Wird ein Haus nicht nur von einer Partei bewohnt, sollte mit den Hausbewohnern unbedingt abgesprochen werden, ob ein Treppenlift installiert werden darf. Schon viele Gerichte mussten sich mit Klagen beschäftigen, bei denen diese Absprachen nicht getroffen wurden und die Hausbewohner darüber in Streit gerieten. Zum Trost sei gesagt, dass den meisten Gehbehinderten in diesen Streitfällen Recht gegeben wurde. Aber warum vor Gericht ausfechten, was man auch mit ruhigen Worten vorab klären kann? >>> Treppenlift Arten
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